Frauen- und Geschlechterforschung

Sektion der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

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Sektionspreise


Sektionspreise für herausragende Dissertation und Abschlussarbeiten

Sektionspreise 


Die Sektion Frauen- und Geschlechterforschung versteht sich als Förderin von akademischer Exzellenz und Innovation. In unregelmäßigen Abständen zeichnen wir herausragende Dissertationen und studentische Abschlussarbeiten (Masterarbeiten) aus, die sich durch besondere Qualität und Originalität in der Forschung im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung hervorheben.

Der Preis für herausragende Dissertationen war zuletzt mit 1.000 Euro dotiert, während der Preis für herausragende studentische Abschlussarbeiten mit 500 Euro belohnt wurde. Die Höhe des jeweiligen Preises richtet sich nach den finanziellen Gegebenheiten der Sektion und wird mit dem Ziel festgelegt, talentierte Nachwuchswissenschaftler*innen angemessen zu würdigen und zu unterstützen.

Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury. Die Verleihung der Preise findet stets auf den jeweiligen Jahrestagungen der Sektion statt. Die Ausschreibung der Preise erfolgt im Rundbrief und im Newsletter der Sektion, sodass alle Mitglieder die Möglichkeit haben, sich zu bewerben oder andere für den Preis vorzuschlagen. 

Sollten Sie Fragen zu den Sektionspreisen oder dem Bewerbungsprozess haben, zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen: Lena.Weber@gesis.org


Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die vergangenen Preisträger*innen:

Preisträger*innen im Jahr 2023

to be announced

Preisträger*innen im Jahr 2021

Preis für herausragende studentische Abschlussarbeiten:

Ann-Kristin Kühnen: „Data bodies. Algo-rithmische Systeme als Apparate der (Re-)Konfiguration von Wissen und Körpern. Eine feministische Analyse“

Ida Lübben: „Subjekt, Geschlecht und Sexu-al Consent. Eine Diskursanalyse von philo-sophischen Gedankenexperimenten“

Preisträger*innen im Jahr 2019

Preis für herausagende studentische Abschlussarbeiten:

Maria Rutschke: „Epigenetische (Selbst)Optimierung. Eigenverantwortung und Vergeschlechtlichung in populärwis-senschaftlicher Ratgeberliteratur“

Anna Efremova: „‚Gender‘ und ‚Nation‘. Ein diskursanalytischer Vergleich der argumen-tativen Logiken zwischen dem wilhelmini-schen Antifeminismus und dem Anti-Gender Diskurs der AfD“

Preisträger*innen im Jahr 2018

Preis für herausragende Dissertation

Céline Barry: „Auf der Suche nach dem Glück der gebildeten Frauen. Eine Grounded Theory zum Verhältnis von Frauenbewegungen, Bildung und Rassismus im postkolonialen Dakar“

Preisträger*innen im Jahr 2017

Preis für herausragende studentische Abschlussarbeiten

Holly Patch: „The Personal as Powerful: Erotic fantasy and overcoming oppression in Audre Lorde’s Zami”

Julia Müller

Preisträger*innen im Jahr 2015

Preis für herausragende studentische Abschlussarbeiten

Mira Ragunathan: “Representation, Mar-ginalization and Subversion – On the Po-tential of Postcolonial and Queer Subject Theory to rethink Human Rights”

Rebekka Smuda: „Uma questao do cabelo“. Haarpraktiken von und ihre Bedeutung für Brasilianerinnen mit krausem Haar